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Todoist vs Google Tasks: Welche App passt zu dir?

Veröffentlicht am 6. Februar 2026

Die Wahl eines Aufgabenmanagers kann sich überwältigend anfühlen. Todoist und Google Tasks sind zwei der beliebtesten Optionen, verfolgen aber sehr unterschiedliche Ansätze. Todoist ist funktionsreich und leistungsstark; Google Tasks ist minimal und kostenlos. Welche passt besser zu deinem Workflow?

In diesem Vergleich zeigen wir die wichtigsten Unterschiede auf, damit du eine fundierte Entscheidung treffen kannst — und stellen eine dritte Option vor, die das Beste aus beiden Welten vereint.

Todoist: Leistung und Flexibilität

Todoist ist ein voll ausgestatteter Aufgabenmanager mit natürlicher Spracheingabe, Projekten, Labels, Filtern und Integrationen mit Dutzenden anderer Apps. Es unterstützt wiederkehrende Aufgaben, Kommentare, Dateianhänge und sogar Team-Zusammenarbeit im Business-Plan.

Der kostenlose Plan erlaubt bis zu 5 aktive Projekte und grundlegende Funktionen. Der Pro-Plan (4 €/Monat) schaltet Erinnerungen, benutzerdefinierte Filter, Kalender-Integration und mehr frei. Für Power-User, die erweiterte Organisation brauchen, liefert Todoist.

Der Nachteil? Komplexität. Todoist hat eine Lernkurve, und viele Nutzer verbringen mehr Zeit mit dem Organisieren ihres Systems als mit dem tatsächlichen Erledigen von Aufgaben. Wenn du nur eine einfache Liste brauchst, kann sich Todoist übertrieben anfühlen.

Google Tasks: Einfach, aber begrenzt

Google Tasks ist in Gmail und Google Kalender integriert und damit praktisch für alle, die bereits im Google-Ökosystem sind. Es ist komplett kostenlos, unterstützt Unteraufgaben, mehrere Listen und Fälligkeitsdaten. Die Oberfläche ist übersichtlich und unkompliziert.

Aber Google Tasks hat erhebliche Einschränkungen. Es gibt keine Prioritätsstufen — jede Aufgabe sieht gleich aus. Es gibt keine Möglichkeit, Aufgaben nach Priorität, Datum oder Name zu sortieren. Die App erfordert ein Google-Konto und existiert auf dem Desktop nicht als eigenständiges Tool. Die Offline-Unterstützung ist begrenzt.

Für sehr einfaches Aufgabentracking innerhalb von Gmail funktioniert Google Tasks. Aber wenn du Prioritäten, Sortierung oder einen unabhängigen Aufgabenmanager brauchst, reicht es nicht.

Wie sie sich vergleichen

Todoist gewinnt bei den Funktionen: Projekte, Labels, Filter, natürliche Spracheingabe und Integrationen. Google Tasks gewinnt bei Einfachheit und Preis — es ist kostenlos und in Tools integriert, die du bereits nutzt.

Aber keines trifft den Sweet Spot zwischen Einfachheit und Funktionalität. Todoist ist zu komplex für einfaches tägliches Aufgabenmanagement. Google Tasks ist zu begrenzt für alles über einfache Listen hinaus.

Die dritte Option: Einfach, aber fähig

Wenn sich Todoist nach zu viel und Google Tasks nach zu wenig anfühlt, probiere Mindo. Es ist eine schnelle, fokussierte Todo-App mit Prioritäten, Fälligkeitsdaten, Suche, Sortierung und Dark Mode — alle Funktionen, die die meisten Menschen tatsächlich brauchen, ohne die Komplexität, die sie nicht brauchen.

Mindo funktioniert als eigenständige PWA auf jedem Gerät, erfordert im Free-Plan kein Konto und kostet 3 €/Monat für Pro-Funktionen wie Cloud-Sync und wiederkehrende Aufgaben. Es ist der Mittelweg zwischen Todoists Leistung und Google Tasks' Einfachheit.

Auf unseren Alternativen-Seiten findest du detaillierte Vergleiche sowohl für Todoist als auch für Google Tasks.

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